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Die Reise geht immer weiter, ihre Einstellung für nächstes Jahr ist klar: Spielen, spielen, spielen.

Friday And The Fool ist seit mehr als fünf Jahren unterwegs. Immer unterwegs, um ihr Feuer mit so vielen Menschen wie möglich zu teilen, beim Zuhören, Tanzen oder Feiern. Ständig erfinden sie sich neu; Anfang des Jahres bringen sie schon ihre zweite EP „Weltuntergang“ (bionicrecords) heraus und dennoch befinden sie sich in einer scheinbar immerwährenden Selbstfindungsphase. Doch so langsam kommen die Fünf ihrem Ziel näher und stecken diese Vielfalt und Nonkonformität in ihr eigenes, selbstbestimmtes Genre, in dem sie klassischen (Indie-)Pop und Rock auf abgefahrene Weise mit Funk und Soul mischen.

Ihre Musik spiegelt diese Reise zu ihnen selbst perfekt wieder und wird zu einem wunderbaren musikalischen „Roadmovie“.

So fügen sich die eigentlich total unterschiedlichen Stimmen der Sängerin und Saxophonistin Svenja Kupschus und die des Sängers und Keyboarders Anton Lenger an genau den richtigen Stellen zusammen und werden mit Gitarrist Jonathan Dangelmeyer, Erik Chudzik am Bass und Felix Große am Schlagzeug zu eben diesem Sound, der einem einfach nicht mehr aus dem Kopf geht.

Und die Fools werden nicht müde, nicht mal im Ansatz: Ende des Jahres schreiben die Fünf immer weiter neue Songs und bringen einen dieser Songs, „Of Northern Girls“, am 2. November direkt als Single heraus.

Die Reise geht immer weiter, ihre Einstellung für nächstes Jahr ist klar: Spielen, spielen, spielen – je mehr passiert, desto besser. So einfach sind Friday and the Fool erst einmal nicht von ihren Plänen abzuhalten.